Sparkling Science Projekt „Stadt – Baum – Boden“

Assigned Session: Bildung für Biodiversität
Abstract ID: 3.7
| Not reviewed yet
| TBA
| TBA
Horn, L. (1)
Herzberger, E. (2); Birli, B. (3); Wohlmuth, M.-L. (4); Moldaschl, E. (3); Reiter, R. (2); and Hromatka, A. (4)
(1) Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Institut für Naturgefahren, Innsbruck
(2) Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Institut für Waldökologie und Boden, Wien
(3) Umweltbundesamt, Wien
(4) Universität für Bodenkultur (BOKU), Institut für Bodenforschung, Wien
How to cite: Horn, L.; Herzberger, E.; Birli, B.; Wohlmuth, M.-L.; Moldaschl, E.; Reiter, R.; and Hromatka, A.: Sparkling Science Projekt „Stadt – Baum – Boden“-3.7
Categories: No categories defined
Keywords: Schulbildung, Forschendes Lernen, Stadtbäume, Böden, Biodiversität
Categories: No categories defined
Keywords: Schulbildung, Forschendes Lernen, Stadtbäume, Böden, Biodiversität
Abstract
[e2pdf-download id="7"]
Download
Download

Bildungseinrichtungen spielen eine zentrale Rolle, um Biodiversitätswissen mit praktischer Forschung zu verbinden und junge Menschen für den Schutz urbaner Ökosysteme zu begeistern. Das Sparkling-Science-Projekt „Stadt–Baum–Boden“ zeigt, wie Schulen zu aktiven Forschungs- und Lernorten werden können. Gemeinsam mit dem Bundesforschungszentrum für Wald (BFW), dem Umweltbundesamt (UBA), der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und der Universität Innsbruck erheben SchülerInnen sowie Citizen Scientists Daten zu Stadtbäumen, Böden und Grünflächen in Wien und Innsbruck.

Im Rahmen des Projekts beobachten die SchülerInnen das Wachstum von Stadtbäumen mithilfe von Dendrometern, bewerten Baumvitalität und Bodenoberflächen im Rahmen virtueller Stadtspaziergänge und untersuchten chemische und physikalische Bodenparameter direkt am Standraum „ihrer“ Bäume. Ergänzende Geländeaufnahmen und Bodenanalysen durch das Forschungsteam ermöglichen die Verknüpfung der Daten mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu Bodenfunktionen, Baumgesundheit und Ökosystemleistungen. Die erhobenen Daten liefern nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Forschung, sondern schaffen auch eine Grundlage für die Bewertung und Weiterentwicklung urbaner Grünräume.

Der Bildungsansatz verbindet Biodiversitäts-, Boden- und Klimabildung mit forschendem Lernen und stärkt digitale Kompetenzen. SchülerInnen erleben unmittelbar, wie ihre Beobachtungen in wissenschaftliche Analysen einfließen und zu einem besseren Verständnis urbaner Biodiversität beitragen. Dadurch entwickeln sie Handlungskompetenzen für den Schutz biologischer Vielfalt.

Der Beitrag zeigt, wie Citizen Science Bildungs- und Forschungseinrichtungen miteinander vernetzt und Schulen als langfristige Partner wissenschaftlicher Forschung etabliert. Erste Ergebnisse aus dem Projekt werden vorgestellt.

We are processing your request… Just a few seconds — thanks for your patience… Almost done — preparing everything for you… Huuuh… this seems to be a difficult thing 🤔 I’m not sure if I can manage this right now… Please refresh the page — I think something went wrong.
If this happens again, please get in touch with us.